TKT investiert weiter in Nachhaltigkeit

Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind für TKT nicht nur bei den Thermobehältern ein Thema. Auch im eigenen Haus investiert TKT weiter in eine nachhaltige Produktion. So wurde die Beleuchtung komplett auf LED-Leuchten umgestellt. Um zusätzlich den Energieverbrauch zu reduzieren, wurde ein intelligentes KNX-Steuerungssystem installiert. Überflüssiger Stromverbrauch wird dadurch vermieden. Um den Trend zum E-Auto zu unterstützen, errichtet TKT Ladesäulen auf dem Betriebsgelände, die von Mitarbeitern oder Kunden genutzt werden können.

In den Produkten von TKT kommt vermehrt „grüner Stahl“ zum Einsatz. Dieser wird mit Öko-Wasserstoff produziert. Je mehr die Stahlwerke ihre Produktion umstellen, desto mehr grüner Stahl wird auch beim Bau der Thermobehälter verwendet werden. Und nicht zuletzt werden sämtliche Kompressoren im TKT-Werk auf energieeffiziente Lösungen umgestellt. Denn gerade bei Kompressoren gibt es viele Möglichkeiten, Energie einzusparen. TKT wird den Weg ständig weitergehen – hin zum klimaneutralen Unternehmen.

TKT stellt CryoSystem in der Schweiz vor

Premiere für das neue CryoSystem von TKT: Erstmals wird das Kühlsystem, bei dem flüssiger Stickstoff als Kühlmedium für die TKT-Thermobehälter eingesetzt wird, bei einer Messe in der Schweiz ausgestellt. Der 11. Schweizer Nutzfahrzeugsalon transport-CH, der vom 10. bis 13. November 2021 in Bern stattfindet, dient als große Bühne, auf der ein Stickstofflieferant die TKT-Neuheit präsentiert. Beim CryoSystem wird der Stickstoff von oben in den neu kreierten Kühlbehälter eingefüllt. Das Kühlmittel bietet auch eine Reihe von Vorteilen. So beträgt die maximale Transportzeit im TKT-Thermobehälter bis zu 36 Stunden. Stickstoff ist zudem immer verfügbar, während CO2/Trockeneis vor allem in den Sommermonaten knapp werden kann. Bei richtiger Handhabung bietet die Kühlung mit flüssigem Stickstoff zudem höchste Sicherheit und ist nicht umweltschädlich. Die Messe in Bern wird dieses Jahr voraussichtlich ein besonders großes Publikum anlocken. Denn zum ersten Mal finden zwei Leitmessen der Schweizer Automobil- und Nutzfahrzeugbranche unter einem Dach statt: Der 11. Schweizer Nutzfahrzeugsalon transport-CH und der 1. Schweizer Automobil-Aftermarket-Salon.

TKT entwickelt neues Kühlsystem mit Stickstoff

Ein neues CryoSystem, bei dem flüssiger Stickstoff als Kühlmedium eingesetzt wird, hat TKT jetzt für die Thermobehälter entwickelt. Der Stickstoff wird dabei von oben in den neu kreierten Kühlbehälter eingefüllt. Da Stickstoff nur bei extrem kalten Temperaturen flüssig ist, bietet das Kühlmittel eine Reihe von Vorteilen. So beträgt die maximale Transportzeit im TKT-Thermobehälter bis zu 36 Stunden. Das ermöglicht eine flexible Arbeitszeitgestaltung bei den Nutzern. Nachtschichten können dadurch entfallen. Stickstoff ist zudem immer verfügbar, während CO2/Trockeneis vor allem in den Sommermonaten knapp werden kann. Für die Befüllung des Thermobehälters kann der Kunde den Stickstofflieferanten frei wählen. Es besteht also keine Abhängigkeit von einzelnen Anbietern. Bei richtiger Handhabung bietet die Kühlung mit flüssigem Stickstoff zudem höchste Sicherheit und ist nicht umweltschädlich.

TKT-Boxen helfen weltweit beim Transport des Corona-Impfstoffes

Eines der größten Pharma-Unternehmen der Welt, die TEVA Pharmaceutical Industries Limited in Israel, setzt beim Transport des Corona-Impfstoffes von Biontec/Pfizer auf Kühlboxen von TKT aus Arnsberg.

Um die Herausforderungen beim Einhalten der Kühlkette des Impfstoffes zu meistern, hat TKT bei der Weiterentwicklung seiner Boxen, die bisher hauptsächlich für Lebensmitteltransporte genutzt werden, spezielle Bedürfnisse der Pharmaindustrie berücksichtigt. So werden die nötigen minus 70 Grad eingehalten. Als eines der ersten Unternehmen setzt TEVA auf die Kühlboxen aus dem Sauerland. Das israelische Pharmaunternehmen ist in über 70 Ländern tätig und gehört zu den zehn führenden Herstellern von Arzneimitteln weltweit. TEVA gilt als Weltmarktführer bei Generika. Für den Konzern sind die Boxen von TKT ein wichtiger Baustein beim Transport und bei der Verteilung des Impfstoffes.

Israel ist jedoch nicht das einzige Land, in dem TKT-Boxen zum Einsatz kommen. Viele weitere Länder arbeiten bereits gemeinsam mit dem Sauerländer Kühl-Spezialisten an Lösungen für den Impfstofftransport oder setzten schon TKT-Boxen ein.

Der israelische Sender i24news berichtete unlängst über den Einsatz der TKT-Boxen im Nahen Osten:

TKT macht sich und auch eine Schule fit für die Zukunft

TKT treibt die Digitalisierung weiter voran. Der Arnsberger Spezialist für Thermobehälter bekommt eine neue Computer- und Netzwerkinfrastruktur. Die Hardware wird komplett ausgetauscht und auch die Software ist auf dem neuesten Stand. Die alten Geräte werden nicht als Elektroschrott entsorgt, sondern kommen einem guten Zweck zugute. Die alte Hardware wurde aufbereitet und TKT spendet diese an eine Arnsberger Förderschule mit den Förderschwerpunkten Lernen, emotionale und soziale Entwicklung sowie Sprache.

Gerade in diesen Corona-Zeiten, in denen Schulen immer auch auf digitales Lernen zurückgreifen müssen, ist diese Spende für die Schule besonders wichtig. Die Maßnahmen, um TKT noch weiter fit für die Zukunft zu machen, begannen bereits vor zwei Jahren, als die Telefonanlage komplett erneuert wurde. Jetzt ist nicht nur TKT computertechnisch auf dem neuesten Stand, sondern auch die Förderschule hat technisch einen Sprung nach vorn gemacht.

Temperatur- und Trackingsysteme – die richtige Kühlung stets im Blick

Mit Temperatur- und Trackingsystemen, die TKT anbietet, können Kunden die Kühlung der frischen Produkte und der Tiefkühlwaren stets überwachen.

Das Funksystem überwacht drahtlos wichtige Messgrößen der Waren im Thermobehälter. Der Datenlogger kann einfach installiert werden und misst zum Beispiel Feuchte und Temperatur. Die Reichweite beträgt bis zu 500 Meter im freien Feld. Die Basisstation sammelt und speichert die Daten aller Logger. Dadurch ist eine lückenlose Dokumentation gewährleistet und der Kunde hat stets einen aktuellen Bericht für den Lebensmittelkontrolleur. Eine Alarmmeldung ist durch die optionale Alarmbox möglich. Das System sendet die Daten im Einzugsbereich einer Basisstation.

Eine Echtzeitüberwachung, die dem neuesten Standard entspricht, bietet das System welches auf IoT Technologie basiert. Die Datenlogger überwachen und dokumentieren den Transport empfindlicher Waren. Dabei können alle relevanten Messdaten kontinuierlich in einer Cloud erfasst werden. Durch die Echtzeitüberwachung können im Notfall rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden, um die Waren zu retten und die Thermobehälter weltweit zu lokalisieren. Verlorene oder beschädigte Sendungen können lokalisiert und die Verantwortlichen identifiziert werden. Zudem beinhaltet das System eine Füllstandsanzeige, sowie eine Reparaturhistorie. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die Bepfandung an die Kunden zu registrieren.

TKT entwickelt individuelle Lösungen für Kunden in Polen und Russland

Auch Sonderwünsche von Kunden kann TKT mit den Thermobehältern erfüllen. So wurden jetzt für Großkunden in Osteuropa verschiedene Versionen der Thermobehälter entwickelt, die auf die speziellen Wünsche der Kunden abgestimmt sind. Für zwei verschiedene Unternehmen in Polen produziert TKT Thermobehälter in besonderen Abmessungen. Durch einen höheren Behältertyp kann die Logistikfläche auf den LKWs der Kunden maximal ausgelastet werden. Des Weiteren wurde das Innenleben der Behälter auf die Größe der bei den Kunden vorhandenen Verpackungskörbe angepasst. Denn die Firmen kommissionieren frische Waren und Tiefkühlware in Körben. Der Umbau der Behälter ist möglich, weil die Kunden einen größeren Bedarf an Thermobehältern haben.

Kunden in Russland fragten nach Thermobehältern, in denen komplette Europaletten mit Waren transportiert werden können. Auch dieser Wunsch kann durch TKT erfüllt werden. Als ideales Modell bot sich der M-1600 an, der vollständig überarbeitet wurde. Der M-1600 überzeugte den Kunden mit seinem neuen Erscheinungsbild, verbesserter Isolierung und höherer Stabilität, damit die Europaletten ohne Schwierigkeiten hineingeschoben werden können.

Neue Konzepte für die Entsorgung von TKT-Thermobehältern

Ist ein Thermobehälter in die Jahre gekommen oder beschädigt, stellt sich das Problem der Entsorgung. Dazu hat TKT für seine Kunden zwei Konzepte entwickelt, die der neusten geltenden gesetzlichen Regelung entsprechen.

In Kooperation mit einem deutschlandweit tätigen Entsorger können TKT-Kunden die Thermobehälter abholen lassen und erhalten dafür einen Entsorgungsnachweis. Die Thermobehälter werden geschreddert und in einer Müllverbrennungsanlage vernichtet.

Beim zweiten Entsorgungsweg bringt der Kunde den Thermobehälter zu TKT nach Arnsberg zurück. In einem Pilotprojekt wurde eine Demontagelinie aufgebaut. Stahlteile werden rückgewonnen. Die weitere Verwertung von PU-Schaum und glasfaserverstärktem Kunststoff wird derzeit noch geprüft.

TKT stattet neues Lager in den USA aus

TKT hat für einen Kunden in den USA ein weiteres Lager mit Thermobehältern ausgestattet. Der Lebensmittelhandel in den Vereinigten Staaten hatte mit dem Einsatz der sicheren Kühltransportsysteme zunächst in zwei Lagern begonnen. Jetzt wurde im Bundesstaat Kentucky das dritte Lager mit TKT-Thermobehältern eröffnet, von dem aus die Niederlassungen dort beliefert werden. Die Vorteile der Thermobehälter erhalten in der nordamerikanischen Lebensmittelbranche immer größeren Stellenwert. Weitere große Supermarktketten führen aktuell Temperaturtests und erste Probeläufe durch. Seit 2017 ist TKT mit einer Niederlassung in den USA vertreten.

Besserer Isolierwert für mehr Transportsicherheit

TKT hat die Isolierwerte der Thermobehälter noch weiter verbessern können. Das ist das Ergebnis der sogenannten k-Wert-Messungen, die jetzt wieder durchgeführt wurden. Im Rahmen der Prüfungen sind TKT-Thermobehälter selbstverständlich auch wieder mit dem ATP und dem HACCP Zertifikat ausgezeichnet worden. Bei den gesetzlich alle sechs Jahre vorgeschriebenen k-Wert-Messungen muss nachgewiesen werden, dass die Produkte den Anforderungen des ATP-Übereinkommens entsprechen. Dafür werden die Thermobehälter in entsprechenden Laboren geprüft. Für die TKT-Thermobehälter fiel das Ergebnis äußerst positiv aus. Durch die kontinuierliche Verbesserung der Transportbehälter – insbesondere beim Schaumsystem – konnten die k-Werte erneut verbessert werden. Das bedeutet für TKT-Kunden eine verstärkte Sicherheit und die Bestätigung zum Einsatz für frische und tiefgefrorene Ware.