Besserer Isolierwert für mehr Transportsicherheit

TKT hat die Isolierwerte der Thermobehälter noch weiter verbessern können. Das ist das Ergebnis der sogenannten k-Wert-Messungen, die jetzt wieder durchgeführt wurden. Im Rahmen der Prüfungen sind TKT-Thermobehälter selbstverständlich auch wieder mit dem ATP und dem HACCP Zertifikat ausgezeichnet worden. Bei den gesetzlich alle sechs Jahre vorgeschriebenen k-Wert-Messungen muss nachgewiesen werden, dass die Produkte den Anforderungen des ATP-Übereinkommens entsprechen. Dafür werden die Thermobehälter in entsprechenden Laboren geprüft. Für die TKT-Thermobehälter fiel das Ergebnis äußerst positiv aus. Durch die kontinuierliche Verbesserung der Transportbehälter – insbesondere beim Schaumsystem – konnten die k-Werte erneut verbessert werden. Das bedeutet für TKT-Kunden eine verstärkte Sicherheit und die Bestätigung zum Einsatz für frische und tiefgefrorene Ware.

Neue Dichtung sorgt für noch bessere Temperatureinhaltung

Die TKT-Entwicklungsabteilung arbeitet ständig an der Verbesserung der Produkte zur Zufriedenheit der Kunden. Mit einer Weiterentwicklung der Dichtung der TKT-Thermobehälter bietet die TKT GmbH ihren Kunden jetzt weitere Vorteile. Das Sauerländer Unternehmen hat bei der Herstellung der Dichtungen auf ein neues, verbessertes Material umgestellt. Selbstverständlich ist dieses Material lebensmittelecht und entspricht den Vorschriften des HACCP. Die Vorteile sind eine automatisierte Verschweißung der Dichtungsrahmen, eine deutlich verbesserte Verarbeitung der Dichtung im Bereich der Gehrungen sowie eine vorteilhafte Geometrie der Dichtung. Dies alles führt letztlich zu einer noch besseren Temperaturbeständigkeit der Waren im Thermobehälter.

TKT investiert weiter in die Produktion

Eine neue 350-Tonnen-Presse ist bei der TKT GmbH in Arnsberg in Betrieb genommen worden. Mit der Maschine hat der Spezialist für Thermobehälter erneut in die Qualität seiner Produkte investiert. Die Presse garantiert eine verbesserte Maßgenauigkeit und lässt Großserien variabler fertigen. Dadurch erhöht sich auch die Flexibilität in der Fertigung bei TKT, was letztlich den Kunden zu Gute kommt. Die Installation der Presse war ein Kraftakt. Für die Maschine musste eigens ein neues Fundament gegossen werden. Mit zwei Kränen wurde die neue Presse anschließend durch die geöffnete Decke in die Produktionshalle gehoben.

Optimale Qualität bei Reparaturen

Um die Qualität bei Reparaturen der Thermobehälter weiter zu verbessern, hat TKT jetzt einen neuen Leitfaden für seine Reparaturdienstleister veröffentlicht. Die Dienstleister müssen sich an diese Richtlinien halten, um die Qualität der TKT-Thermobehälter auch nach einer Reparatur sicherzustellen. Für die Kunden sind dadurch auch Kontrollen möglich. TKT arbeitet weltweit mit zertifizierten Reparaturdienstleistern zusammen. Diese werden vom Spezialisten für Thermobehälter geschult. Nach erfolgreicher Ausbildung bekommen die Reparateure das Zertifikat, das zur Instandsetzung der Thermobehälter berechtigt. Um bei TKT-Produkten auf dem neuesten Stand zu sein, muss die Schulung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die Thermobehälter auch im Fall einer Beschädigung nichts von ihrer gewohnten Qualität verlieren.

TKT baut internationales Geschäft weiter aus

TKT, seit über 40 Jahren Markt- und Qualitätsführer für Thermobehälter, konnte das Geschäft auch in den USA weiter ausbauen. Zahlreiche Neukunden wurden gewonnen, die jetzt die Thermobehälter von TKT einsetzen. Überwiegend werden in den Vereinigten Staaten noch LKWs mit Kühlaggregaten eingesetzt. Doch die TKT-Thermobehälter werden für Kunden in den USA nun immer interessanter, weil dadurch Transport- und Energiekosten eingespart werden können, sowie die Auslieferung von Frisch- und Tiefkühlwaren flexibler gestaltet werden kann. Diese Vorteile haben sich längst auch in weiteren Ländern der Erde herumgesprochen. So konnten TKT-Thermobehälter in Korea, Taiwan, Ghana, China und Hongkong verkauft werden. In diesen Ländern setzt man ebenfalls mehr und mehr auf Produkte von TKT.

TKT in größtem Distributionslager in Ungarn

Die ungarische Tochtergesellschaft eines international tätigen Retailers hat sich für TKT als Partner für ihr neues Lager in Ungarn entschieden. Dieser neue Kunde transportiert sein komplettes Tiefkühlsortiment nun mit TKT-Thermobehältern. Entscheidend für die Wahl von TKT-Thermobehältern waren die Qualität und die Sicherheit der Produkte aus Arnsberg, vor allem das Einhalten der Kühlkette. Der Retailer hat erst kürzlich das neue Logistik-Center in der Nähe von Budapest eröffnet. Mit fast 90.000 Quadratmetern ist es das größte Warenlager, das jemals in dem osteuropäischen Land errichtet wurde.

Thermobehälter-Neuheiten sorgen für flexible Nutzung

Spezielle TKT-Thermobehälter ermöglichen dem Nutzer eine besonders flexible Nutzung beim Warentransport. Die kleinen Thermoboxen der Modellreihen N-165/G-180/G-250 können in vorhandene Rollbehälter gestellt werden. Dadurch kann einerseits gekühlte Ware im Thermobehälter gleichzeitig mit dem Trockensortiment im Rollbehälter transportiert werden.

Andererseits können Kunden, die ihre Gitter-Rollbehälter weiter nutzen möchten, die TKT-Thermoboxen darin einsetzen. Für die LKW-Planung ändert sich nichts, da die Abmessungen der Rollbehälter gleich bleiben.

Das gleiche Prinzip erfüllt der überarbeitete TKT-Thermobehälter C-560. Dieser ist insbesondere für die Belieferung kleiner Filialen von Lebensmittelketten oder von Tankstellen geeignet. Auf dem Thermobehälter befindet sich ein Gitteraufsatz, sodass gekühlte sowie Trockenware gleichzeitig transportiert werden können. Das spart Platz und vor allem Zeit – und damit Kosten bei der Anlieferung in die Filiale oder Tankstelle vor Ort.

TKT-Thermobehälter ist Hauptdarsteller im Tatort

Der TKT-Thermobehälter spielt sogar in einer Folge des Tatorts aus Münster eine Rolle. Als in dem Krimi ein Caterer Häppchen zur Eröffnung einer Kunstausstellung liefert, nutzt er dafür den Thermobehälter von TKT. Offensichtlich hat sich bis hin zu den Drehbuchautoren der erfolgreichen ARD-Serie herumgesprochen, dass man Lebensmittel am besten gekühlt liefert – selbstverständlich im TKT-Thermobehälter.

In dem etwas skurrilen Tatort geht es um eine Skulpturenausstellung in Münster. Doch einige der „Ausstellungsstücke“ sind kunstvoll präparierte Leichen. Thiel und Boerne kommen dem Täter natürlich auf die Spur. In der Schlussszene, in der sich alles aufklärt, ist dann der TKT-Thermobehälter groß im Bild zu sehen. Ein großer Auftritt vor knapp 13 Millionen Zuschauern zur besten Sendezeit. Und auch in Österreich wurde dieser Tatort gesendet.